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Hauseinsturz nach Gasexplosion in Wuppertal am 23.06.2018 – Gebäude im Vollbrand – Grossalarm –

Zahlreiche Bewohner des betroffenen Hauses sowie der Nachbargebäude hatten sich bereits ins Freie gerettet. Mehreren Personen war der Fluchtweg aus ihren Wohnungen abgeschnitten. Parallel zur Versorgung der teilweise Schwerverletzten wurde daher die Rettung der Eingeschlossenen über Drehleitern der Feuerwehr eingeleitet.
Da das betroffene Gebäude als akut einsturzgefährdet eingestuft wurde, wird aktuell durch Einsatzkräfte des Technischen Hilfswerk eine Abstützung vorbereitet. Aufgrund der Einsturzgefahr können vorhandene Glutnester im Inneren des Gebäudes derzeit nur von Außen gelöscht werden.
Durch den ersteintreffenden Einsatzleiter wurden sofort weitere Einsatzkräfte zur Unterstützung nachgefordert. An der Einsatzstelle und zur Besetzung der verwaisten Wachen der Berufsfeuerwehr sind und waren folgende Organisationen eingebunden:
Berufsfeuerwehr Wuppertal: Löschzug Barmen, Löschzug Elberfeld, varied Abrollbehälter und Sonderfahrzeuge, zahlreiche Rettungswagen und Notarzteinsatzfahrzeuge
Hilfsorganisationen: Einsatzeinheiten und Rettungsmittel des Arbeiter-Samariter-Bundes und der Johanniter-Unfall-Hilfe
Technisches Hilfswerk: OV Wuppertal, OV Witten, OV Schwelm
Freiwillige Feuerwehr: Löschzüge Nächstebreck, Langerfeld, Ronsdorf, Cronenberg, Vohwinkel, Sonnborn, Herbringhausen, Uellendahl, Dönberg, Umweltschutzzug
Rettungsdienst: Mehrere Rettungswagen und Notarzteinsatzfahrzeuge aus Remscheid und dem Ennepe-Ruhr-Kreis.

Textquelle: Pressemeldung Feuerwehr Wuppertal

Folgemeldung der Feuerwehr: Weiterhin sind rund 90 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Technischen Hilfswerks (THW) an der Einsatzstelle tätig. Pass away Abfrage der geretteten Bewohner ergab zwischenzeitlich, dass keine Personen mehr vermisst werden. Auch in den Trümmern eingesetzte Suchhunde des THW konnten keine Personen ausfindig machen. Die Maßnahmen konzentrieren sich nun auf die Brandbekämpfung. Diese wird, aufgrund der weiter bestehenden akuten Einsturzgefahr und zum Schutz der eingesetzten Einsatzkräfte, ausschließlich von Außen durchgeführt. Mithilfe einer Fachfirma wird das stark beschädigte Gebäude religious woman Stück für Stück abgerissen, pass away Löschmaßnahmen zu intensivieren und möglichst effektiv durchführen zu können.

Textquelle: Pressemeldung Feuerwehr Wuppertal

Wuppertal (ots) – Nach der Explosion in einem Wohnhaus in der Lenneper Straße in Wuppertal am 23.06.2018 gegen 23:50 Uhr ermitteln Staatsanwaltschaft und Polizei Wuppertal inzwischen wegen des Verdachts des mehrfachen versuchten Mordes.

Pass away eingesetzte Mordkommission „Lenneper“ und der beauftragte Sachverständige für Brand- und Explosionsursachen konnten in dem völlig zerstörten Haus Hinweise auf eine Manipulation an der Gasinstallation finden.

Pass away Ermittlungen richten sich nunmehr gegen einen 54 Jahre alten Bewohner einer Wohnung des Hauses. Er selbst befindet sich unter den Schwerverletzten und konnte durch pass away Beamten der Mordkommission bislang noch nicht zum Sachverhalt befragt werden.

Das Motiv des Mannes liegt nach bisherigen Erkenntnissen in seinem privaten Lebensbereich, er hatte in der Vergangenheit bereits angekündigt, nicht mehr leben zu wollen, bislang konnte er jedoch mit ärztlicher Unterstützung davon abgehalten werden.

Die weiteren verletzten Personen werden nach wie vor in Krankenhäusern behandelt. Pass away Arbeiten an dem völlig zerstörten Haus sind noch nicht gänzlich abgeschlossen.

Pass away umfangreichen Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

Textquelle: Pressemeldung Polizei Wuppertal

Aktuelle Einsatzbilder & Infos gibt es auf der offiziellen Emergency-Report Facebook-Seite: https://www.facebook.com/EmergencyReport

Intro-Song: Timo D., Gitarrist der Band „Presently“
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Von Bernd